Gang zum Altar

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kennst du alles Möglichkeiten?

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Alle sind nervös und angespannt. Man kann die Emotionen aller wahrnehmen. 
Die Hochzeitsgäste sitzen auf ihren Plätzen. Der Fotograf ist ready. Auch der Pfarrer oder freie Redner steht vorne und wartet auf das Zeichen für die Musik.

Der Moment auf den wir alle gewartet haben, ist endlich da. Die Blumenmädchen stellen sich auf, die Frisur sitzt, der Schleier und das Kleid werden nochmal gerichtet. Die Musik setzt ein und der GANG zum Altar kann endlich beginnen. 

Wir zeigen dir heute 3 Möglichkeiten, wie du den Gang zum Altar – sei es traditionell oder modern – gestalten kannst.

Gang zum Altar

Unsere Hochzeit

Unsere Hochzeit

Bevor wir auf die 3 Möglichkeiten eingehen, möchten wir dir unseren unsere eigene Erfahrungsgeschichte erzählen. Unser Gang zum Altar. 

Warum? Wir blicken gerne und mit einem Schmunzeln auf den Lippen zurück. Nicht nur, weil es unsere eigene Hochzeit war, sondern weil wir genau das gemacht haben – okay besser gesagt Theresa – hat das gemacht, das man vermeiden sollte. Und zwar MARSCHIEREN!

Du glaubst mir nicht? Doch genau das hat sie getan. Wir haben uns damals entschieden gemeinsam – Hand in Hand- ins Standesamt einzuschreiten. Obwohl wir zuvor noch darüber gesprochen haben, dass wir den Augenblick genießen und langsam schreiten, ist Theresa – wegen der Aufregung – fast MARSCHIERT.

Ich habe sie versucht durch liebevolles zurückziehen, ohne dass es die Gäste merken, dezent darauf hinzuweisen, doch sie hat es nicht verstanden. Ob ich es bereue? Nein, natürlich nicht. Es war dennoch etwas besonderes, aber empfehlen tue ich es dir dennoch nicht.

Genau aus diesem Grund, möchten wir dir wirklich diesen Tipp ans Herz legen! GENIEß den Moment, egal welche Möglichkeit ihr für den Gang zum Altar für euch wählt. 

Nun, wie versprochen zu den 3 Möglichkeiten.

Überblick

Das Paar schreitet gemeinsam, Hand in Hand zum Altar

Das Paar schreitet gemeinsam, Hand in Hand zum Altar

Wie wir bereits in unserem anfänglichen Rückblick berichtet haben, haben wir uns für den gemeinsamen Gang entschieden. Für uns war es persönlich sehr wichtig, dass wir gemeinsam den Weg gehen.

Als Symbol des Beginns unserer gemeinsamen Zukunft und für einen gemeinsamen neuen Lebensabschnitt. Entscheidet ihr euch für den gemeinsamen Gang zum Altar, hat es den Vorteil, dass ihr euch gegenseitig unterstützen könnt. Ihr teilt GEMEINSAM eure Nervosität, eure Emotionen und natürlich auch den Augenblick. 

Wenn euch natürlich die Tradition wichtig ist: „der Brautvater begleitet die Braut zum Altar und übergibt seine Tochter dem zukünftigen Schwiegersohn“. Dann ist diese Möglichkeit nicht die Richtige für euch. Wir kommen also zu Möglichkeit Nummer 2. 

Der Brautvater begleitet seine Tochter zum Altar

Der Brautvater begleitet seine Tochter zum Altar

Der Bräutigam steht vorne und wippt von einem Bein aufs andere. Seine Nervosität steigt, man kann sein Herz bis in die ersten Reihen schlagen hören. 
Viele Paare entscheiden sich für diese Möglichkeit, da es eine lange Tradition hat. Häufig kennt man es auch aus den ganzen Hollywood Filmen und stellt sich es einfach traumhaft vor. Der Moment wenn der Vater seine Tochter – seine wunderschöne Brauttochter –  zu ihrem neuen Lebensabschnitt begleitet. 

Was jedoch viele nicht beachten ist, dass der Bräutigam vollkommen alleine auf seine Braut wartet. Minuten voller Anspannung, Nervosität und überhäuften Gefühlen. Die Zeit vergeht für ihn sehr schleppend. Rückblickend haben wir sehr häufig beobachtet, dass der Bräutigam so sehr unter Anspannung stand – da ihm natürlich auch seine Kumpels beobachten – sodass er seinen Gefühlen keinen freien Lauf lassen konnte. 

Die Braut schreitet alleine zum Altar

Die Braut schreitet alleine zum Altar

Während der Vorbereitung auf die freie Trauung verbringt ihr als Brautpaar sehr viel Zeit mit eurem Trauerdner oder Traurednerin. In den gemeinsamen Stunden erzählt ihr euer Kennenlernen, eure Anfangszeit, von den kleinen Macken eures Partner und euerer Verlobung. Ihr schwelgt in Erinnerungen und wagt auch meist bereits einen gemeinsamen Blick in eure Zukunft. All diese Ernennungen, Anekdoten und Geschichten fasst eure Traurednerin oder Trauerdner zu einer persönlichen Hochzeitsrede zusammen. Während der Trauzeremonie blickt ihr dann gemeinsam mit euren Hochzeitsgästen nochmal auf eure gemeinsame Liebesgeschichte zurück. Ihr erlebt nochmal die schweren Phasen und vor allem aber blickt ihr auf die guten Zeiten zurück.